Samstag, 28. März 2026

WdH 51 Von Herrstein nach Idar Oberstein

 




28.3.2026


Von Herrstein nach Idar- Oberstein 


WdH 51: 8:43 h, 26,2 km, 996 hm Aufstieg, 1028 hm Abstieg 


Zusammenfassung: Nach einem unglaublichen Frühstück bei den Hansens, mache ich mich erst gegen 9:00 Uhr wieder auf den Weg. Es ist kalt und Schneegestöber liegt in der Luft. Der Saar-Hunsrück-Steig bleibt weiterhin sehr abwechslungsreich. Es geht durch kleine Wäldchen, durch Täler und über Wiesen auf den Höhen. Später laufe ich länger durch das Hosenbachtal. Es regnet dann stärker, so dass ich mich dagegen kleide. Der Weg führt viel auf und ab meistens als Pfad in häufig ziemlich grünen Waldtälern. Schließlich erreiche ich einen Weg, der dem Steilhang oberhalb von Idar Oberstein folgt. Hier gibt es Felsvegetation, ähnlich wie am Rhein. Dann steige ich in den Ort ab, kaufe ein und beziehe die von unterwegs gebuchte günstige Ferienwohnung. Zwar bin ich heute nur 26 km gelaufen, aber das reicht, da ich ja gestern noch Fieber hatte!


Gestern Abend habe ich mich dann noch dazu aufgerafft, in der unweit entfernten Zehntscheune zu essen. Das ist ein traditionelles Gebäude, wo es regionale Hunsrück Küche gibt. Sehr reichhaltige Portionen und sehr wohlschmeckend, offensichtlich ein beliebtes Restaurant, da viele Leute hier sind. Anschließend schlafe ich lange und bin am nächsten Morgen oh Wunder, tatsächlich wieder fit! 

Das Frühstück bei den Hansens ist dann ein echtes Highlight, österlich dekoriert mit sowas außergewöhnlichem wie Nusseckeb, dazu sehr reichhaltig: Brötchen, Ei, Joghurt , Quark, Käse, Wurst, Marmelade, Kaffee, Saft, alles was das Herz begehrt. Selbst ich als stets hungriger Wanderer schaffe nicht alles aufzuessen! Schließlich verabschiede ich mich von den Hansens und mache mich erst gegen neun wieder auf den Weg. Es ist kühl und Schneegestöber liegt in der Luft. Wie gestern entpuppt sich der Saar-Hunsrück-Steig als unglaublich schön und vielfältig. Es dauert nie sehr lange, bis die Landschaftsform wechselt. Mal geht es über Hügel mal in den Wald, der aber meistens nicht sehr groß ist. Da man oft auf Pfaden geht, hat man das Gefühl mitten in der Natur zu sein, und nicht nur, wie so häufig auf Wirtschaftswegen eigentlich nicht wirklich in die Umgebung einzutauchen. 

Eine junge Frau und ein Mädchen auf dem Rücken eines Pferdes kommen mir entgegen und zeigen ganz stolz ein Video, wo das Kind auf einem Waldweg galoppiert ist. Zum reiten ist der Hunsrück bestimmt auch toll! Ein Reh springt vor mir über den Weg. Rotkehlchen und Misteldrosseln singen. Das Hosenbachtal, durch das ich dann längere Zeit laufe, entpuppt sich als echtes Highlight. Ziemlich grün mit Milzkraut und Lerchensporn, Erlen am Bach, Eichen, aber auch Douglasien ist es unheimlich abwechslungsreich. Anders als auf vielen Fernwegen sind die unbefestigten Wege auf denen man hier läuft, nicht Erdwege, auf denen auch Maschinen fahren, sondern reine Fußwege, was ich sehr schön finde!

Der Saar-Hunsrück- Steig  ist hier deckungsgleich mit dem Kupfer Jaspis Pfad, einer von unglaublichen 110 Traumschleifen, die als Rundwege sich entlang des Saar-Hunsrück- Steigs aufreihen. Tafeln verraten etwas zur Bergbaugeschichte hier im Hunsrück. Vor allem hat hier die Edelsteinschleiferei schon immer eine große Rolle gespielt, für die man früher auch die Wasserkraft eingesetzt hat, zum Beispiel am eindrucksvollen Wasserfall des Hosenbachs. Ein Stück geht es durch offene Wiesen dann durch Wald runter an den Rand von Fischbach. Inzwischen regnet es recht heftig, so dass ich mein Regenzeug überziehe.

Meist durch Wald,  oft entlang von Bächlein geht es weiter im Regen. Dreimal kommen mir andere Wanderer entgegen : Einer mit Regenschirm, der schnell an mir vorbei eilt, ein Holländer, dem ich die Hansens empfehle und eine Dreiergruppe. Schließlich hört es erst mal auf zu regnen, und ich kann die grünen Täler mit ihrem üppigen Bewuchs aus Zwiebelzahnwurz und Buschwindröschen richtig genießen. 

Allerdings geht es durchaus auch viel rauf und runter, um von einem Tal zum Nächsten zu gelangen. Was für einen Weg in Deutschland ungewöhnlich ist: An etlichen Stellen liegen Bäume oder Äste über dem Weg. Das stört mich zwar nicht weiter, aber so etwas findet man auf so einem großen Fernwanderweg, sonst eigentlich nicht. Schließlich gelange ich auf einen Pfad direkt über der Bundesstraße, die nach Idar-Oberstein führt. Der Hang fällt hier steil ab. Ebenso wie am Rhein gibt es auch hier Französische- oder Felsenahorne. Hier herrscht Gebüschvegetation vor, teilweise geht es aber auch wieder durch richtigen Wald. Schließlich steige ich nach Idar-Oberstein ab und laufe durch die Stadt. Hier fallen die vielen Edelsteinläden auf, Idar-Oberstein ist ja berühmt dafür. Ich kaufe ein und erreiche schließlich die Ferienwohnung mitten in der Stadt, die ich von unterwegs gebucht hatte. Sehr schön mit voll ausgestatteter Küche und noch dazu ziemlich günstig, was will man mehr. Zwar bin ich heute nur 26 km gelaufen , aber angesichts der Tatsache, dass ich in der Nacht noch Fieber hatte, ist das wahrscheinlich mehr als genug.
















Freitag, 27. März 2026

WdH 50 Von Schneppenbach nach Herrstein

 




Fr, 27.3.2026


WdH 50: Von Schneppenbach nach Herrstein


4:17 h, 14,7 km, 351 hm Aufstieg, 305 hm Abstieg 


Zusammenfassung: Als ich nach der frostigen Nacht losgehe, wird mir bald klar, dass etwas nicht stimmt, obwohl ich alle meine Schichten irgendwann trage, werde ich nicht warm und ich schleppe mich nur so dahin. Bald gelange ich auf den Saar-Hunsrück-Steig, der mich durch eine schöne, stille und abwechslungsreiche Landschaft führt. Mir ist klar, dass ich richtig krank bin und nicht weiterlaufen sollte, aber ich habe Glück und finde in Herrstein ein Zimmer bei einem alten Ehepaar, wo ich mich erst mal erholen kann.



Die Nacht war sehr kalt, und es hat sogar hier im Wald kräftig gefroren. Schon als ich aufstehe, merke ich, das ich mich anders fühle als normal. Ich bin schlapp und komme überhaupt nicht in die Gänge. Dennoch gehe ich natürlich los und merke bald, das mir überhaupt nicht warm wird, obwohl ich irgendwann all meine Schichten trage. Klar, es ist ein kalter Morgen, aber das ist sehr ungewöhnlich, dennoch schleppe ich mich dahin. Bald gelange ich wieder an den Hahnenbach, diesmal auch unmittelbar an das Gewässer. Es wird von Wiesen begleitet, die in den Wald engebettet sind und teilweise ragen bizarre Felsen auf. Bald verlasse ich den Soonwaldsteig und folge ab jetzt dem Saar -Hunsrück- Steig. Dieser führt durch eine abwechslungsreiche Mischung aus Wald und offenen Landschaften. Obwohl der Hunsrück ja für seine vielen Windräder bekannt ist, stört hier keine Windkraftanlage den Blick. Es ist wirklich ruhig und schön hier. Das Gras ist noch von Schnee leicht überzuckert. Bald erreiche ich Sonnschied und setze meinen Weg fort. Der Wald ist oft ehemaliger Niederwald. Die Eichen sind hier nicht aus den Eichelfrüchten gewachsen, sondern sind wieder ausgeschlagen nachdem man sie gefällt hat. Obwohl diese Praxis spätestens in den sechziger Jahren eingestellt wurde, sieht man das den Bäumen auch heute noch an. Bald wird mir klar, dass ich richtig krank bin und ich überlege was meine Optionen sind. In Idar-Oberstein gibt es natürlich viele Unterkünfte, aber da müsste ich den ganzen Tag noch laufen und das wäre wahrscheinlich keine gute Idee. Herrstein ist der nächstgelegene Ort, aber im Internet sehe ich zunächst wenig Unterkünfte. Ferienwohnungen werden in der Regel nur für mindestens zwei Tage vermietet. Ich telefoniere mit meiner Freundin Anke und sie ist so lieb etwas für mich rauszusuchen. Tatsächlich rufe ich dann bei der Unterkunft an, erreiche aber niemand. Schließlich steige ich nach Herrenstein ab, ein mittelalterliche Ort, umgeben von einer Stadtmauer, mit vielen Fachwerkhäusern und Schieferdächern. Ein Mann spricht mich gleich an, ob es mir denn hier gefällt, ich antworte, ich bin doch gerade erst angekommen, das kann ich noch nicht so richtig sagen aber bestimmt ist das ein sehr hübscher Ort. Ich frage ihn dann was es hier für Übernachtungsmöglichkeiten gibt und er verweist mich auf die Zehntscheune. Mein Herz hüpft, als ich dort die Tür offen stehen sehe. Leider ist nur jemand da, der mir keine definitive Auskunft geben kann, ob ein Zimmer frei ist. Selbst als sie jemand anders anruft, klärt sich das nicht. Allerdings hat sie einen Tipp: Ein paar Häuser weiter klingele ich bei dem betagten Ehepaar Hansen. Tatsächlich wird mir gleich aufgemacht und die beiden gut über 80-jährigen zeigen mir ein schönes Zimmer, wo ich mich endlich erholen kann. Schon bald falle ich ins Bett und verbringe die Zeit dösend und schlafend. Mir ist klar, dass ich Fieber habe und hoffe, dass es mir morgen wieder besser geht.

















Donnerstag, 26. März 2026

WdH 49: Von Rheinböllen nach Schneppenbach

 




Do, 26.3.2025


WdH 49: Von Rheinböllen nach Schneppenbach


11:14 h, 39,2 km, 1039 hm Aufstieg, 1330 hm Abstieg 


Zusammenfassung: Der Morgen beginnt kalt und grau. Tatsächlich schneit es bald. Glücklicherweise lasse ich die wummernden Geräusche der Windräder bald hinter mir und kann die Stille des Soonwalds genießen. Meist geht es auf Pfaden durch den abwechslungsreichen Wald. Hier gibt es unter anderem ausgedehnte, alte Buchenbestände. Durch einen Solchen geht es hoch zur Alteburg, wo ich den Aussichtsturm besteige. Anschließend gelange ich für eine kurze Zeit aus dem Wald und steige dann zur Burg Koppenstein auf, wo ich 2021 im Burgturm übernachtet hatte. 

Dann geht es runter zum Simmerbach und anschließend lange hoch zum Kamm des Lützelsoon. Dieser ist von Felsbrocken übersät und etwas ganz Besonderes. Am Teufelsfelsen steht eine unglaubliche Hütte, die sogar zum Übernachten einlädt. Bald, nachdem ich sie passiert habe, steige ich ab ins Hahnenbachtal, ein weiterer Höhepunkt des Soonwaldsteigs mit bemoosten Felsen, kleinen Wiesen, Teichen und dem Bach selber. Etwas abseits liegt die Schmidtburg, die erstaunlich ausgedehnt ist und einen schönen Überblick über das Tal bietet. Ein Stück weiter finde ich dann ein nettes Plätzchen für die Nacht.

Obwohl der Soonwaldsteig durch die Windräder an Reiz verloren hat, zählt er immer noch zu meinen Lieblingswegen in Deutschland!




Als ich morgens wieder aufbreche, ist es grau und kalt. Es dauert dann auch nicht lange, bis es schneit. Es ist so kalt, dass der Schnee auch erst mal liegen bleibt. Teilweise laufe ich auf richtigen Pfaden, wo man manchmal sogar denkt, ob hier der Weg überhaupt verlaufen kann. Teile sind ziemlich nass und von Fahrrädern etwas zerfahren. Große Teile des Waldes sind hier von Birken geprägt, die sich nach einem großen Sturm angesiedelt haben. Dazwischen wachsen aber auch Fichten und Buchen. Es ist nun Sache der forstlichen Pflege daraus einen Mischwald zu formen, in dem keine Baumart die absolute Oberhand gewinnt. Dann gelange ich an das Naturwaldreservat Schwappelbruch, cooler Name der von dem Schwanken des Moorbodens herrührt. Im Dialekt eben schwappeln wenn man über diese Flächen geht. Der Wald hier ist geprägt von uralten Eichen, aber auch Bergahornen und Hainbuchen, die auf dem nassen Boden wachsen. 

Etwas später gelange ich an die Glashütter Wiesen eine große, offene Insel in dem weiten geschlossenen Waldgebiet. Leider sieht man inzwischen auch hier entfernt Windräder.

Schließlich führt mich ein Pfad durch ausgedehnten, alten Buchenwald aufwärts. Ich erinnere mich an 2021, wo ich hier mit dem Revierförster unterwegs war, der Angst um die Buchen in seinem Bereich äußerte. Augenscheinlich hat sich hier aber glücklicherweise wenig verändert. Ich passiere den Fernsehturm Ellerspring und überquere eine Straße.

Weiter geht es zunächst meist auf Pfaden durch dichten, eher jungen Wald. Es gibt hier aber auch noch ältere Fichtenbestände. Dann folge ich längere Zeit einem breiten Forstweg und steige schließlich auf einem Pfad durch ausgedehnten alten Buchenwald hoch zur Alteburg mit einem steinernen Aussichtsturm oben. Leider ist die Aussicht nicht besonders schön, da der Turm nicht hoch genug ist. Es hagelt immer mal wieder, aber zwischendurch kommen  auch die Sonne und der blaue Himmel raus. 

Gestern hinter Rheinböllen mit den vielen Windrädern war ich ja eher frustriert vom Soonwaldsteig, aber heute bin ich ziemlich begeistert. Man kann hier nach wie vor Stille und Waldeinsamkeit finden und dieses große, vielfältige Waldgebiet ist wirklich toll.

Von der Alteburg führt ein Pfad in den Buchenwald, der hier mit Felsbrocken durchsetzt ist, hinab zu einer Straße. Hier gelange ich erst mal aus dem Wald und laufe teilweise über Wiesen und überquere weitere Straßen. Es geht dann noch einmal in den Wald, wo ich an einem Bach meine Wasserflasche auffüllen kann. Schließlich beginnt der Anstieg zur Burg Koppenstein. Eine Tafel verrät, dass man hier sogenannte Stammbäume erwerben kann. Diese werden mit einer Plakette versehen, und man kann sie als Erinnerung an einen besonderen Tag oder auch als Kompensation für den persönlichen CO2 Abdruck nutzen. Diese Bäume werden natürlich nicht gefällt. Ein interessantes Konzept, mit dem Wald Geld abseits der Holznutzung zu verdienen.

Um die Burg Koppenstein blühen die Lerchensporne. Es gibt hier zahlreiche Moos bedeckte Quarzitfelsen. An der Burg, die im wesentlichen aus einem hohen Turm besteht, gibt es eine Hütte, wo 2021, als ich hier war, ein Vater mit seinen beiden kleinen Kindern übernachtet hatte. Ich hatte an dem Abend dann im Burgturm geschlafen. 

Von der Burg geht es ein Stück den felsigen Kamm entlang, dann eine Zeit lang im Hang, wo recht viele Douglasien wachsen. Ziemlich bald geht es auf einem Pfad relativ felsig nach oben, wo es eine Aussicht gibt. Unterhalb erstreckt sich ein Steinbruch, von dem man aber eigentlich nichts sieht. Danach folgt ein langer steiniger Abstieg zum Simmerbachtal. Hier kommt mir ein älteres Paar entgegen. Der Mann erzählt, dass er schon seit elf Tagen unterwegs sei und fragt, wo ich denn gestartet bin. Als ich „in Angermünde“ antworte, weiß er sogar wo das ist, da er aus Berlin kommt. 

Der Simmerbach ist ein recht schönes, schnell fließendes Bächlein. Dahinter geht es hauptsächlich auf Forstwegen im Zickzack lange im Hang bergauf. Schließlich erreiche ich den Kamm des Lützelsoon. Zur Linken fällt der steil ab und ist dicht mit niedrigen Eichen bewachsen , die aus der früheren Niederwaldnutzung stammen. bewachsen. Rechts ist der Kamm zunächst flacher. Später geht es dann relativ mühsam zwischen großen Steinbrocken hindurch. An einer Stelle haben Leute aus den Steinen ganz viele Haufen gebaut. Schließlich erreiche ich den Teufelsfelsen, ein steil aufragender Quarzitbrocken mit Aussichtsturm daneben und einer unglaublichen Hütte: Ein Blockhaus mit Fenstern, Veranda mit toller Aussicht, österlich geschmückt, und im Inneren lädt ein Schild sogar zum Übernachten ein und man kann hier sogar Wasser kaufen. Wenn man kein Kleingeld hat, geht das auch in dem man einen Barcode scannt und dann zu PayPal geleitet wird. Was es alles gibt! 

Ich bin versucht hier zu bleiben, aber es ist noch ein bisschen früh, deshalb mache ich mich dann an den Abstieg.

Bald lasse ich den Wald hinter mir und laufe ein Stück durch die offene Flur. Dann geht es ein Bächlein abwärts, bis ich das Hahnenbachtal erreiche. Dieses ist wunderschön, mit moosbedeckten Felsen, Niederwaldbäumen, alten Stollen,  etlichen Teichen und natürlich dem plätschernden, einige Meter breiten Bach selber. Es gibt hier zahlreiche Tafeln die Erklärungen zum Bach und seiner Geschichte geben.

Dann verlasse ich den Hahnenbach und laufe ein Stück bis zur Schmidtburg. Diese liegt auf einem Absatz über dem Tal und ist erstaunlich groß. Es dauert einige Zeit, bis ich Alles erkundet habe und der Blick über das Tal und zu den Waldbergen mit dahinter dunkel drohenden Wolken ist wirklich toll. Ich gehe dann noch ein Stück weiter und schlage schließlich auf einer kleinen, ebenen Fläche im Wald, über dem Bach, mein Lager auf.